Vollautomatische Feinplanung in der Produktion mit orchestrierendem End-to-End Planungssystem

Erfahren Sie, wie ein renommierter Hersteller von Präzisions-Kunststoffteilen in Deutschland innerhalb von 8 Wochen das Feinplanungs-Chaos mit Excel durch vollautomatische Reihenfolgeplanung ersetzte.

Trotz der verbreiteten Diskussion über „Industrie 4.0“ versuchen heute immer noch 99 % der mittelständischen und großen Produktionsunternehmen ihre Feinplanung mit Excel in den Griff zu bekommen. Das gelingt aber nicht oder nur mangelhaft, weil die sich ständig ändernden und in vielen Details ineinander verschachtelten Prozesse per Excel und Kopfrechnen nicht kalkulierbar sind.

Das Ergebnis sind nicht-synchrone Produktionsprozesse, die sich wiederum in langen Durchlaufzeiten, hohen Lagerbeständen und mangelhafter Liefertreue auswirken.

Das war auch die Ausgangssituation bei dem oberfränkischen Unternehmen Horst Scholz GmbH, einem renommierten Hersteller von Präzisions-Kunststoffteilen. Allein für die Herstellung einer Form sind hunderte – teilweise parallel laufende – Prozesse zu planen. Es ist für ein menschliches Gehirn auch mit Hilfe von Excel nicht möglich, eine optimale Reihenfolgeplanung zu erstellen.

Innerhalb von 8 Wochen wurde bei der Horst Scholz GmbH von der Feinplanung per Excel auf die vollautomatische Feinplanung per orchestrierendem End-to-end APS-System von Asprova umgestellt.

 

Wertvolles Praxis-Know-how am Beispiel der Firma Horst Scholz GmbH:

Lesen Sie:

  • vor welchen Herausforderungen das Management bei der Firma Scholz stand,
  • in welchen Schritten das Asprova APS in die bestehende IT-Infrastruktur integriert wurde
  • und wie es gelang,
    • durch 100 % synchronisierte Reihenfolgeplanung die Durchlaufzeit erheblich zu reduzieren
    • mittel- und langfristige Planungen in verschiedenen Szenarien zu simulieren und damit z.B. Kapazitäten anzupassen oder Investitionen vorzubereiten
    • die Gesamteffizienz und damit das Betriebsergebnis erheblich zu verbessern